Netzwerk Konfiguration

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    • #218821
      zionse
      Teilnehmer

      Hallo zusammen,

      ich habe mal eine Frage, die mich schon lange beschäftigt und die in nächster Zeit unabwendbar auf mich zu kommt 🙂
      Es geht um eine sinnvolle Vergabe der IPs in einem an das Hausnetz angebundenen Systemes.

      Beispiel:
      Ich habe eine Programmierung für einen Privatanwender gemacht mit Butler XT2, Programmer und Http Server, iPad.
      Da ich mich noch auf einer Baustelle befunden habe und in der Wohnung noch kein Netzt etabliert war, habe ich im Hotel gegenüber geschaut, welche IP mir zugewiesen wurde. Das war 192.168.0.X

      Nun habe ich auf der Baustelle folgende IPs vergeben:

      WLan Router: 192.168.0.1
      Programmmer / Http Server: 192.168.0.10
      Butler XT2: 192.168.0.11

      Sobald in der nächsten Zeit das Netz in der Wohnung eingerichtet wird, möchte der Kunde natürlich nicht jedes Mal das WLan Netz wechseln.

      Wenn jetzt das Hausnetz z.B. auf 192.168.50.X IPs vergibt, wie gehe ich dann vor?
      Muss ich allen Geräten neue IPs vergeben, wie 192.168.50.X?

      Oder gibt es da eine andere Möglichkeit.

      Tut mir leid, wenn das jetzt ein bisschen konfus ist, ich muss aber ehrlich eingestehen, dass ich da wenig Ahnung habe.

      Vielen Dank für eine Antwort
      Samuel

    • #224333

      Hallo Samuel,
      ohne jetzt groß auszuholen würde Ich sagen, dass das erst mal von der Größe und den anderen Netzwerkkomponenten abhängt. Wenn dein Klient jetzt noch 200 Workstations und dergleichen hat, würde sich ein V-Lan anbieten, ansonsten wäre mein Vorschlag im neuen Router das Netzwerk dementsprechend zu konfigurieren, dass das Netzwerk Class C im Bereich 192.168.0.xx liegt. Ansonsten müsste man ggf. über ein Class B Netzwerk Nachdenken, dass also erstmal alle Komponenten im Bereich 192.168.xx.xx miteinander reden können. das erlaubt dir grob 64k mögliche IP Adressen in einem Netzwerk, also viel zum basteln und je nach dem wie viel da noch passiert lassen sich da alle Geräte gleichen Typs in ein Sbbnetz packen.
      Z.B. so:
      192.168.1.x – routers/servers

      192.168.2.x – printers

      192.168.3.x – workstations

      Ist ein größerer Aufwand, hält es aber übersichtlich und sauber. Die Subnetzmaske wäre hierbei 255.255.0.0 (–> 65534 mögliche Adressen (256 x 256),
      Adressbereich 192.168.0.1 bis 192.168.255.254 und Broadcast Adresse 192.168.255.255.

      Ich hoffe ich konnte weiterhelfen, ansonsten mail mir einfach.

    • #224334
      bkruse
      Teilnehmer

      Hallo,

      zu genau diesem Zweck haben alle unsere Rechner hier einfach zwei Netzwerkkarten.
      Die eine verbindet den PC mit dem e:cue Netz (192.168.123.*), die andere mit dem Netz in dem der Programmer zur Steuerung erreichbar sein soll (Firmennetz, Hausnetz, etc.; IP z.B. 172.*.*.*).

      Genau das empfehlen wir auch, da mancher Traffic im Netz (insbes. z.B. Media Streaming) die funktionalität/qualität des e:cue Netzes einschrenken/stören kann.

      Hoffe das hilft,
      Björn

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